Hallo Horst, hier ein kleiner Bericht von Malle. 

Viele Grüße von der sonnigen Insel Mallorca. 11 Rennradler vom RSC Mastholte, RC Teuto Halle und RSC Wadersloh haben heute die ersten 130km hinter sich gebracht. Vor uns liegen noch 8 hoffentlich schöne Tage mit vielen Kilometern. Unsere befreundeten Vereine freuen sich natürlich schon auf unsere 1. RTF!

Gruß von allen!
Martin


Malle2017


Transalp 2016 vom Kochel -zum Gardasee 
 
die recht neue Transalp-Route vom Kochel - bis zum Gardasee hat gehalten was sie versprach : landschaftliche Vielfalt , atemberaubende Aussichten , wenig Verkehr , fahrbare Anstiege , Singletrails , wenig Asphalt 
und an jedem Etappenende eine bezahlbare Übernachtungsmöglichkeit mit ortsüblichen Schmankerl .
 So machten sich vier Fahrer des RSC Wadersloh am letzten Augustwochenende mit Ihren Mountainbikes incl. Gepäck auf den Weg um die Alpen von Nord - nach Süd zu überqueren. 
Die an die Marvin-Route anlehnende Strecke startet am Kochelsee in Bayern führt nach Seefeld i.Tirol - über die alte Brenner Grenzkammstraße , den Rinner Sattel - ins sonnige Passeier Tal
 nach Meran - über den Gampenpass - an den Brenta -Dolomiten vorbei nach Madonna di Campiglio . Die Tour endete am 6 Tag nach ca. 390 km und 11.000 Höhenmeter in Riva am Gardasee .
 Belohnt wurde die sportliche Herausforderung der vier Mountainbiker bei herrlichem Spätsommerwetter mit ungetrübtem Bikespaß , tollen Abfahrten , einer sagenhaften Berg-Kulisse
 und zum Schluss eine Abkühlung im bzw. am Gardasee .
  
Fahrer : Bernd Wellige , Thomas Strunk , Robert Wellige , H.Jürgen Höne

Transalb2016



RSC Wadersloh beim Cyclassics in Hamburg


Auf nach Hamburg zu Europas größtem Jedermann Rennen am 21.08.2016, im Rahmen der EuroEyes Cyclassics wie sie ab diesem Jahr unter neuem Sponsor betitelt werden.

Robert van Uffel und Christian Berndt vom RSC Wadersloh hatten sich zum Ziel gemacht dieses berühmte Rennen in Europa zu bestreiten und machten sich am Sonntagmorgen mit sage und schreibe 20000 weiteren sog. Jedermännern auf die 100km Strecke mit dem Ziel auf der Mönckebergstrasse im Herzen Hamburgs.
Hinaus ins Hamburger Umland ging es über die Köhlbrandbrücke mit herrlichem Ausblick auf den Hamburger Hafen auf die teils 100km gleiche Streckenführen der Profis die am Nachmittag Deutschlands einziges UCI World- Tour Rennen bestritten.
Abgesperrte Straßen und Tausende von Zuschauern am Rande und den passierten Ortschaften sorgten für eine einmalige Stimmung unter Profibedingung und gaben immer wieder Motivation.
Gänsehaut Feeling dann beim Zieleinlauf auf der Mönckebergstrasse machten diese Erlebnis einmalig. Beide Rennradsportler waren sich einig das dieses Wochenende mit herrlichem Wetter, phantastischem Rahmenprogram mit Abschluss der Profis unvergesslich bleiben wird.

Cyclassic2016





Sommertour RSC Wadersloh

Am vergangenen Wochenende (09.bis0.07.2016) machte sich der RSC Wadersloh auf zur alljährlichen Sommertour.

Diesmal ging es nicht in die Berge wie die Jahre zuvor sondern Richtung Niederrhein mit dem Ziel Haldern bei Rees. Eine tolle Strecke bei bestem Radwetter führte bei Wesel über den Rhein und weiter entlang den Reihnauen und beeindruckender Zeitgeschichte vorbei an Xanten . Nach ca. 180 km wurde das erste Etappenziel erreicht. Hier konnte dann der Abend gemütlich ausklingen und neue Kraft für den nächsten Tag getankt werden.
Der zweite Abschnitt zurück in die Heimat ging vorerst entlang der holländischen Grenze dann über Dülmen und der Münsterländer Parklandschaft wie Nordkirchen zurück nach Wadersloh.
So kamen in zwei Tagen ca. 360 km zusammen wobei im angemessenen Durchschnitt und entsprechenden Pausen ein gutes Grundlagen Training in der Gruppe und zwei schöne Tage in geselliger Runde erlebt wurden. Hierbei wurden auch schon die ersten Pläne für das nächste Jahr geschmiedet.

Bericht / Foto: Christian Berndt

Sommertour2016



RSC Wadersloh
Am Donnerstag, 30.06.16 fanden sich nun schon zum dritten Mal die Radsportler des RSC Wadersloh mit befreundeten Sportlern und Vereinen zur geführten Permanenten zum Möhnesee ein.
Die 80 km lange Strecke führte zunächst den Haarstrang hinauf mit einer rasanten Abfahrt über Wameln zum Möhnesee runter. Nach dem letzten nennenswerten Anstieg mit Zwischenverpflegung in Stockum ging es dann zügig hinunter durch die Soester Börde zurück nach Wadersloh. Bei bestem Radsportwetter konnte dann in gemütlicher Runde der Tag ausklingen.
Eine tolle Veranstaltung die sicherlich auch im nächstens Jahr wieder im Kalender des RSC Waderloh steht.
Der RSC trifft sich regelmäßig zu gemeinsamen Ausfahrten jeweils donnerstags um 18.00 Uhr am DRK Heim Wadersloh sowie nach Absprache an den Wochenenden.
Wer die Strecke auch einmal nachfahren will, kann diese auf der Homepage des RSC herunterladen. BDR Wertungskartenfahrer können sich am Startpunkt der Bäckerei Hölkemann in Wadersloh zwei Wertungspunkte eintragen lassen.

Bericht: Christian Berndt / Fotos: Frank Recker

Permanente2016




Rhön Radmarathon „extrem“

Der Name war Programm mit der Teilnahme des RSC Wadersloh am diesjährigen Rhön Radmarathon.
Schon traditionell hatte sich der RSC in den letzten Wochen auf das Highlight an Pfingsten in Bimbach in der Rhön vorbereitet. Hierbei gilt es zwischen 180 – 258 Kilometer mit bis zu 4700 Höhenmeter in der anspruchsvollen  Rhön zu bewältigen. Die Marathonstrecken führen hierbei entlang und teils durch die drei Bundesländer von Hessen, Thüringen und Bayern.
Nach jahrelanger guter Wetterlage waren in diesem Jahr die Bedingungen alles andere als günstig. Ein Härte Test an Mensch und Material bei einer bunten Mixtur des Wetters, mit niedrigen Temperaturen, Regen, Wind und Graupelschauern verlangte den Teilnehmern alles ab.
Am Abend konnte dann glücklicherweise auf Unversehrtheit und die zurückgelegten Leistungen angestoßen werden beim härtesten Marathon Deutschland in der German Cycling Cup Serie.
Ebenso konnte der RSC noch einen Pokal auf Platz sieben, mit 17 gemeldeten Mitgliedern entgegen nehmen.
„Das hier heute haben nur die härtesten geschafft“ drückt sich der 1 Vorsitzende des RSC77 Bimbach bewundernd in der Fuldaer Zeitung aus und bringt es somit auf den Punkt.
Im nächsten Jahr heißt es dann bestimmt auch wieder für den RSC Wadersloh.
„Pfingsten fährt man in Bimbach“


Bimbach 2016

  Bericht/Bild: Christian Berndt






RSC Wadersloh auf Winter Tour

Am vergangenen Wochenende, 26. - 28. 02.2016,. machten sich einige Mitglieder des RSC Wadersloh auf zur Winter Tour nach Lennestadt im Hoch Sauerlandkreis, in das sog Faulebutter Tal. Ziel war erneut die Meggener Wanderhütte. Denn im Sommer hatte man diese Hütte schon mal mit dem Rennrad bereist. Dieses Mal wurden die Rennräder gegen Mountainbikes getauscht. Mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ging es über steile Anstiege, rasante Trails und Abfahrten, wobei bei aussichtstollen Wanderungen auf Höhenwegen und Saunabesuchen ebenso die Entspannung und Geselligkeit nicht zu kurz kam. Das phantastische Winterwetter mit Schnee in höheren Lagen und herrlichstem Sonnenschein bescherte der Gruppe drei Wiederholungs- werte Tage und man freut sich auf die kommende Rad Saison wo die ersten Planungen schon angelaufen sind. Neben zahlreichen RTF/CTF Veranstaltungen des BDR ist sicherlich eines der Highlights , die traditionelle Teilnahme am Rhön Radmarathon an Pfingsten in Bimbach.

Winter Meggen 2016

Gruppenbild an der Meggener Hütte

Bericht/Bild: Christian Berndt







Transalb 2015

 

In der letzten Augustwoche machten sich unsere RSC-Fahrer Robert Wellige , Bernd Wellige , Thomas Strunk und H.Jürgen Höne auf den Weg nach Oberstdorf um von dort mit dem Mountainbike zu einer Alpenüberquerung  zu Starten .

  Die sehr anspruchsvolle von Robert Wellige ausgearbeitet  Strecke

Transalb15_2

 führte  von Oberstdorf über den Schrofen und Flexenpass , die atemberaubende Uina Schlucht den Fimberpass in der Schweiz , über das Stilvserjoch

Transalp Stelvio

sowie den Gaviapass weiter über das Val di Montozzo nach Rifugio Orso Bruno und dann über die letzten hm  bei Zuclo zum Gardasee.

Transalp Riva

Die Biker machten zu den eindrucksvollen Landschaften bei wechselden Wetterverhältnissen eine weiter Erfahrung , das zu den Mittelgebirgstouren in unserer Region eine Alpenüberquerung den Bikern  schiebe/trang und kleine Klettereinlagen  abverlangt und das mit Gepäck.
Nach 7 Tagen am Ziel angekommen standen knapp 14.500 hm und 390 km auf dem Tacho.
Alles in allem eine sehr gelungene Transalp ohne Stürze/Verletzungen und bis auf einen Plattfuß auch ohne techn. Defekte.

Bericht: Hans-Jürgen Höne

 

 




Lensahn:24.07-26.07 2015 - Claudia  finisht erneut! 


Logo Lensahn 2015



Schwimmen: 11,4Km = 226 Bahnen im 50 Meterbecken: 03:59:34

Lensahn15 swim


Rennradfahren: 540 Km = 112 Runden a  4.82 Km Bruttozeit: 24:18:10 Stunden

Lensahn15 Tacho1 Lensahn15 Tacho2Lensahn15 Taxho3


Laufen: 3x Marathon = 126,6 Km = 96 Runden a 1,32 Km = 21:23:57 Stunden

Gesamtzeit: 49:41:41

Gesamtplatz M/W: 15 von 41

Lensahn15 FinisherGesamtplatz W: 2 von 6

Herzlichen Glückwunsch allen Finishern!








Sommertour des RSC Wadersloh
Am vergangenen Wochenende machte der RSC seine jährliche Sommertour. Diesmal war das Ziel die Meggener Hütte im Hochsauerland bei Lennestadt. Es galt in zwei Tagen 220 km mit 3300 Höhenmeter zu bewältigen. Am Samstag war das Wetter sehr unbeständig, mit viel Wind und Regen so das nach der ersten Etappe, Abends erst einmal neue Reserven bei einem gemütlichen Abend in der Wanderhütte in der phantastischen Sauerländer Umgebung aufgefrischt werden mussten.
Am Sonntag ging es dann bei herrlichem Wetter über steile Pässe und einladenden Abfahrten zurück nach Wadersloh. Geschafft aber zufrieden ohne Zwischenfälle waren sich alle einig das diese Tour einen bleibenden Erinnerungswert haben wird, so das erwartungsvoll ins nächste Jahr geblickt wird.
Ein Dank gilt auch den Organisatoren die mit Begleitfahrzeug, Planung der Route und Unterkunft eine solche Tour erst möglich machen.

Meggen1

Teilnehmer des RSC Wadersloh an der Meggener Hütte. (Als Photograph fehlt Robert van Uffel)

Meggen2

Alle Teilnehmer bei einem Zwischenstopp in Bruchhausen.

Meggen3

Jens Jemella, Christian Berndt und H.-J. Höhne bei einem der zahlreichen steilen Anstiege.

Bericht:
Chr. Berndt








SuS Blau – Weiß Sünninghausen e. V  - 10 Commerzbank Zeifahren


Nachwuchstalent fährt auf beachtlichen  3. Platz!

Am 18.06.2015 fand in Sünninghausen zum zehnten mal das jedermann Einzelzeitfahren statt.

In diesem Jahr hatten die Teilnehmer zwar bei trockener Straße, jedoch mit sehr starkem Wind und extremen Windböhen zu kämpfen. Die vielen 90 Grad-Ecken, der schlechte Asphalt und die Schlaglochstrecke der Kreisstraße 23 machen das Rennen auch nicht gerade einfach! 
Die  3 Teilnehmer des RSC Wadersloh erreichten dabei Zeiten, die sich duraus sehen lassen können.

Hans-Jürgen Höne:    15. MS2 16:23,8
Claudia Jasperneite:     5. WS1 16:38,7
Etienne Höne:               3. MU17 18:58,7 diese Leistung ist besonders zu bemerken, da er erst 15 Jahre alt ist!! 


Zeit2015 Etienne   
 

Das Bild zeigt Etienne Höne beim Start, und im Hintergrund seinen stolzen Vater!

Bericht: Horst Jasperneite

 






3. Seen Radmarathon in Korbach.

Am Samstag bzw. Freitag 05./06.06.15 machten sich 8 Marathonisti  des RSC Wadersloh auf  nach Korbach.

Wilfried Bouschery, Wolfgang Jelden, Michael Henke, Uli Stinnemeier, Robert van Uffel, Christian Berndt sowie Robert und Bernd Wellige.


Korbach 2015 Gruppe Trikot

Die 204 Kilometer lange und landschaftlich sehr reizvolle Strecke mit ca. 2618 Höhenmetern streift die Seen des Waldecker Landes, zuerst den Twistesee, anschließend geht es über Bad Arolsen  zum Diemelsee im gleichnamigen Naturpark. Dann rauf ins Upland nach Willingen zum Ski-Weltcupsport und Bikerzentrum. Weiter führt die Strecke Richtung Edertal zum Edersee im Naturpark Kellerwald.
Bei Morgendlichem Unwetter stand der Start noch in der Schwebe aber die Gruppendynamik gab zusätzliche Motivation, so dass es nach dem Frühstück zumindest Regenfrei von oben auf die Anspruchsvolle Strecke durchs Hochsauerland ging.
Nachdem die Straßen abgetrocknet und der Himmel aufgezogen, bescherte uns das Wetter und die Landschaft einen wunderschönen Radsporttag. Im neuen Dress machten wir beim belgischen Kreisel (ohne Belgier) eine gute Figur.
Leider mussten wir kleinere Schäden hinnehmen die aber bis auf einen zumeist vor Ort repariert werden konnten. Zwei gesundheitliche Ausfälle waren der Vernunft geschuldet.

Am Ende durften wir uns noch über einen Pokal  als vierte stärkste vertretende Mannschaft freuen.

Korbach 2015 Pokal

Den Abend ließen wir dann in gemütlicher Runde auf einem Campingplatz in der Nähe ausklingen

Korbach 2015 Camping


Rundum zufrieden lässt sich feststellen, dass der 3. Seen Marathon im Waldecker Land eine feste Größe im Veranstaltungskalender werden könnte.
Bericht:
Chr. Berndt









Mallorca Radtraining März 2015    

mit
Martin-Mario-Heiner-Hermann-Thomas-Hansi


auch dieses Jahr war der RSC-Wadersloh im "Tainingscamp" Mallorca vertreten .
Gemeinsam mit Vereinskollegen vom TC-Halle , RSC-Mastholte , RTC-Kirchlengern und PSV-Stuckenbrock wurden bekannte und auch neue Strecken bei durchschnittlich
moderaten Temperaturen unter die Laufräder genommen . Durch die starke Gesamtgruppe von über 20 Fahrer/innen , wurden meistens 2-3 Gruppen gebildet .
Hier konnte man sich entsprechend seiner persönlichen Zielsetzung und Form einer Gruppe anschließen .
Die Standard Tages Etappen lagen zwischen 110 km - 150 km und schwankten zwischen 1000 - 2000 HM .
Die zwei Königs-Etappe waren wieder Sa Calobra mit 160 km und 3000 HM und  Cap Formentor mit 190 km und 2000 HM
Nicht zu vergessen ist der sogenannte (aktiver) Ruhetag auch hier kommt man schnell auf 60 km und zwei bis drei Kaffee.....ist ja schließlich auch Urlaub.
 
Bericht:  Hans-Jürgen Höne

Malle2015_1

 Malle2015_2









Claudia Jasperneite, RSC Wadersloh

 finished bei der Triple-Ultra-Triathlon Weltmeisterschaft in Lensahn!

 

Um am Wettkampf teilnehmen zu dürfen, mussten sich am Donnerstag, 24.07.2014 die Athleten einer Dopingkontrolle unterziehen.
Wolfgang Kulow, ein sehr bekannter Extremsportler, der die Veranstaltung 1992 ins Leben gerufen hat, stellte jeden Athlet namentlich vor und für die einzelnen Nationen wurde die Nationalhymne gespielt. Anschließend gab es für alle Teilnehmer und Betreuer in der Sporthalle von Lensahn ein qualitativ sehr hochwertiges Buffet.  
Als am Freitagmorgen, den 25.07.2014, um 7:00 Uhr im Waldschwimmbad in Lensahn das Rennen gestartet wurde, lag vor den 48 Athleten aus 12 Nationen die fast mörderische Distanz  von 11,4 Kilometer Schwimmen, 540 Kilometer Rennradfahren und 126 Kilometer Laufen.  
Für Claudia Jasperneite und 7 Frauen aus 4 Nationen galt es nun 226 Bahnen durch das 50 m- Becken zu ziehen. Nach 4:28:17 Stunden war es geschafft. Ihr Betreuerteam, Vater Horst und Mutter Elisabeth, halfen Ihr aus dem Schwimmanzug und in die Radkleidung, ab auf das Rennrad, um auf der, wegen Brückenarbeiten auf 4,8 km verkürzten, Wendepunktstrecke 540 km zu fahren.
Auf dem Schützenplatz in Lensahn fuhren die Athleten durch einen Wendekreis. Hier wurden ihnen auf einem großen Display die zurückgelegten Runden, Zeiten und Platzierung angezeigt.
Die Lensahner Bürger stehen voll hinter Ihrem Ultratriathlon, deshalb wurden die Teilnehmer rund um den Kreisel Tag und Nacht angefeuert, es wurde gesungen, und zur Live-Musik getanzt und gefeiert.
Die Athleten hatten während des Wettkampfs einen sehr hohen Energieverbrauch und durften deshalb von Ihren Betreuern in der eigens eingerichteten Verpflegungsstation mit Getränken und Nahrung versorgt werden.Nach  weiteren 25:17:19 Stunden war auch dieser Teil des Wettbewerbs geschafft.
Claudias Wettkampfzeit betrug nun schon 30 Stunden!!
Jetzt galt es nur noch drei Marathons, insgesamt 126,6 km laufend zurückzulegen.
Dafür musste der Rundkurs von 1,32 km 96 mal durchlaufen werden. Die Zeitmessung war ebenfalls wieder auf dem Schützenplatz.
Viele Anwohner der Laufstrecke saßen unter Pavillons, feierten mit Ihren Nachbarn und Freunden während des gesamten Laufs. 
Weil es in diesem Jahr um die Weltmeisterschaft ging, war es, wie sonst üblich, verboten die Teilnehmer beim Laufen zu begleiten. Obwohl sie ja Konkurrenten waren, unterstützten sich die Athleten gegenseitig und liefen zusammen.
Als es in der zweiten Nacht zu regnen begann, legte Claudia sich nach ca. 42 Stunden Wettkampfzeit für ½ Stunde schlafen. Es ist schon ziemlich brutal, wenn man nach so kurzer Zeit wieder geweckt wird um noch ca. 60 km zu laufen.
Aber auch diese Hürde nahm Sie und kam nach 56:32:05 Stunden ins Ziel und darf sich nun Triple Ultra Triathlon Finisher nennen.
Die Gesamtergebnisse  unter  http://www.triathlonlensahn.de/
An dieser Stelle sollte auch ein besonderer Dank an den Veranstalter, alle freiwilligen Helfer und Betreuer ausgesprochen werden, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann.    

Zeifoto Lensahn 2014

 Der Organisator Wofgang Kulow empfängt Claudia im Ziel

Herzlichen Glückwunsch!!







Fernfahrt nach Neris-les-Bains


Am Samstag, den 20.07.2014, machten sich Günter Thomas, Wilfried Buschery, Robert van Uffel,   Ralf Ruppert, Ingo Bartenbach, Richard Görtzel und Horst Jasperneite mit dem Rad auf die Reise zur Wadersloher Partnerstadt Neris-les-Bains in Frankreich.
Die ca. 1050 km mit 1200 hm wurden in 7 Tagesetappen gefahren.
Wadersloh-Engelskirchen-Prüm-Longwy-Vitry le Francois-Tonnerre-Decize -
Neris-les-Bains.
Bis auf einen Regentag hatten wir sehr sonniges und warmes Wetter, so dass unsere Trikots nach den 8 bis 10 Stunden im Sattel -inkusive den kleinen Pausen- ordentlich durchgeschwitzt waren. Unsere Unterkünfte waren einfach, aber gut; zudem haben die weiblichen Bewirtungen uns noch am Abend die Sachen gewaschen, so dass wir morgens mit frischer Radkleidung an den Start gehen konnten.
Stangl Wirtin     Wir hatten das Lokal für uns alleine, lecker gegessen und das WM Finale gesehen !!
 
Unsere Fahrt führte uns durch herrliche Landschaften, wunderschöne Orte und über eine Vielzahl an  "HÜGELN".
In der letzten Etappe wurden wir in Villefranche d´Allier von den französichen Radsportlern empfangen und in das ca. 30 km entfernte 
Neris-les-Bains begleitet.
 Radgruppe Nerie1


Im Vereinsheim wurden wir herzlich begrüßt und es gab auch einige "Erfrischungen"
Als Gastgeschenk bekam jeder ein schönes weißes Polohemd mit dem Vereinslogo!

Radgruppe Nerie2


.... das wir natürlich auch alle beim köstlichen Abendessen, zu dem wir eingeladen, waren trugen!


Abendessen Nerie1


Am Samstag waren wir gemeinsam mit der  Busreisegruppe des  DFF aus Wadersloh zum offiziellem Empfang in das Rathaus eingeladen und abends, wie sollte es in Frankreich auch anders sein, wurden wir mit einem sehr feinen Menue begrüßt!
 

Rathaus Nerie

Am Sonntagmorgen verabschiedeten wir uns von unseren neugewonnenen Freunden aus Frankreich, bedankten uns für die köstliche Bewirtung und herzliche Gastfreundschaft.
Dann machten wir uns mit dem DRK-Bulli auf den Heimweg. Wir waren gegen ca. 00:00 Uhr wieder in Wadersloh.
Wir sind uns alle einig, es war eine sehr schöne gelungene Radtour, mit vielen schönen Erlebnissen, nur zwei kleinen Pannen, ohne Stürze oder Verletzungen und neugewonnen Bekanntschaften.
Allerdings auch eine, nicht zu unterschätzende, sportliche Herausforderung. 


Bildergalerie folgt nach!

Horst




21. Dreiländergiro Nauders
 22. Juni 2014

Bericht der Teilnehmer liegt z.Z. noch nicht vor








Einzelzeitfahren Sünninghausen am  12.06.2014

Auch in diesem Jahr ließ Claudia es sich nicht nehmen, in ihrem Wohnort Sünninghausen, am Einzelzeitfahren teilzunehmen. Sie bereitet sich zurzeit auf einen Wettkamp vor und fuhr deshalb mit etwas weniger Risiko auf dem recht winkeligem Kurs um die Ecken. Trotzdem reichte Ihre Endzeit von 16:33,4 Min. zu Platz  3. WS1 Ges.4
Leider war Sie wieder die Einzige, die unseren Verein vertreten hat!
Veilleicht entscheiden sich im nächsten Jahr einige Vereinsmitglieder an diesem Rennen teilzunehmen.
Es wird wahrscheinlich nicht möglich sein hier zu gewinnen, Siegerzeit 12:47,2 Min. doch aus Erfahrung kann ich euch sagen: Es mach wirklich viel Spaß!  

Cl Zeit 2014 Sün 





Pfingsten fährt man in Bimbach,

unter diesem Motto machten sich in diesem Jahr 17 Vereinsmitglieder auf nach Bimbach zum Rhönradmarathon, dem benannten „härtesten Marathon Deutschlands“ im German Marathon Cup.

In diesem Jahr waren auch 5 Neulinge mit an Board, die diese Herausforderung annehmen wollten.

Es gab drei Streckenangebote über 171, 202, 238 und sogar einmalig für Nimmersatte  im Jubiläumsjahr eine Strecke über 248 extrem hoch 2. Diese Herausforderung nahmen sogar unsere Vereinsmitglieder M. Henke und M. Gonzales an. Der Rest der Truppe teilte sich in die anderen Strecken auf, wobei am Wettkampftag die Hitze der größte Gegner war. Alle Strecken sind gleichermaßen anspruchsvoll und verlangten unserem Team bei Temperaturen um die 33 Grad alles ab.
Das Höhenprofil der Rhön stellt eine besondere Herausforderung da von 2500 – 4800 Höhenmetern galt es unzählige Berge mit mäßigen, stetigen bis extremen Steigungen zu bezwingen.

Neben der sportlichen Herausforderung ist die Rhön auch ein besonderes Naturparadies mit herrlichen Ausblicken, wunderbaren und wechselnden Landschaftseinblicken, sodass bei aller Quälerei es auch ein Genuss war, diesen Strecken durch die Natur zu folgen.

Eine so toporganisierte Veranstaltung sucht seinesgleichen, denn an den Verpflegungsstellen, sowie an dem Veranstaltungsgelände mangelte es an Nichts, bis hin zu Servicefahrzeugen entlang der Strecke, die an diesem Tag reichlich zu tun hatten. Sei es überhitzte Fahrer oder Pannenopfer zu belgeiten und ein Gefühl der Sicherheit zu geben.

Wichtig ist auch, dass alle zwar erschöpft, aber gesund und unfallfrei, durch diese harte Tour gegangen sind und am Abend glücklich und zufrieden auf den Verein und ihre Leistungen und dessen Auszeichnung, als einer der personenstärksten Teams anstoßen zu können.

Jens, unser "Bimbach-Präsident" rief auf und viele, viele folgten. Auch im nächsten Jahr gibt es bestimmt  Wiederholungstäter, wenn es heißt "Pfingsten fährt man in Bimbach“.

Bericht: Chr. Berndt


Bimbach Pokal14









1. Geführte Permanente  zum Möhnesee

Martin Steiling hat unsere erste geführte Permanentenfahrt zum Möhnesee organisiert.



Gefuehte Permanente



Ausführlicher Bericht folgt!









Einsteigerkursus 2014

Im letztem Jahr führte der RSC Wadersloh e.V. zum ersten mal einen Einsteigerkursus durch.

Kerstin Eckhoff-Fisch und Martin Schnitker haben diesen Lehrgang so hervorragend durchgeführt, dass sich nach dem Ende des Lehrgangs fast alle Teilnehmer unserem Verein angeschlossen haben und einige sogar schon beim  Münsterlandgiro mitgefahren sind.    


Beide haben sich spontan entschlossen auch  in diesem Jahr wieder einen Einsteigerkursus

durchzuführen. Unterstützt werden die beiden auch von Anette Neu.

Der Lehrgang beginnt am Donnerstag den 03.04.2014. Treffpunkt ist der Parkplatz vor dem DRK-Heim an der Winkelstraße in Wadersloh.
Mitzubringen sind ein Rennrad (Speedbike) und Schutzhelm.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Kerstin, Anette und Martin in aller Form für Ihr Engagement bedanken.

   Horst Jasperneite
1. Vorsitzender RSC Wadersloh e.V.






Sparkassen - Münsterland Giro 2013 

Bericht von  Christian Berndt

In diesem Jahr konnten wir beim Saisonhöhepunkt des German Cycling Cup, dem Sparkassen Münsterland Giro sogar ein Team des RSC Wadersloh melden. Schon früh machten wir uns auf den Weg nach Münster da die geplante Distanz von 70 km in diesem Jahr als erstes auf die Reise der Jedermann Rennen geschickt wurde. Im insgesamt größten Starterfeld von über 1500 Sportler ging es um 08.20 Uhr bei recht frischen Temperaturen los, auf eine wunderschöne Strecke durch den Kreis Warendorf.

Gerade beim Massenstart heißt es natürlich aufgepasst, aber nach kurzer Anfahrzeit konnten alle den Runden Tritt finden und die Renn-Atmosphäre  genießen und auch nutzen, da große Gruppen auch positiven Windschatten mit sich bringen. So gelang es allen über die gesamte Distanz ihr Tempo zu finden oder gar zu steigern wenn man im Gruppenzwang mitgerissen wird. Die Anfeuerungsrufe der zahlreichen Zuschauer sowie der blaue Himmel und Umgebung bescherten uns ein tolles Erlebnis. Nach dem Zieleinlauf vor beeindruckender Kulisse waren sich alle einig das sich das frühe Aufstehen mit skeptischen Tiefsttemperaturen allemal gelohnt hat. Erwähnenswert sollte sein das im Team drei Radkollegen aus dem diesjährigen Einsteigerkurs dabei waren und ich glaube schon ein wenig über sich selbst überrascht waren, das sie ihrem geforderten Ziel von einem 26er Schnitt weit Voraus waren. Auf der anschließenden Pasta Party wurden auch schon die nächsten Pläne geschmiedet und als Fazit bleibt der Giro im Münsterland ist immer eine Reise wert.

 

Unsere sportlichen Ergebnisse beim Cup der Sparkasse Münsterland über 70 km:

 

Zeit

Name

 

 Gruppe                              Jahrg.

Team

02:02:39

Berndt

Christian

 (Masters 2)                      1967

RSC Wadersloh

02:05:21

Heitmann

Christiane

 (Masters 2)                      1967

RSC Wadersloh

02:05:19

Lauer

Wolfgang

 (Masters 3)                      1955

RSC Wadersloh

02:05:20

Herbort

Franz-Josef

 (Masters 3)                      1955

RSC Wadersloh

 MS Giro 2013 1


Ms Giro 2013 2








Rad am Ring  07.-08.09.2013

der 
Schwierigkeitsgrad die Nordschleife des Nürburgrings mit dem Rad zu fahren, ist bei trockener Strasse schon recht hoch.
Unsere beide Vereinmitglieder Claudia und Ralf hatten es in diesem Jahr  bei dem 24 Std.
Rennen mit extremen Bedingungen zu tun.
Dauerregen, Starkwind und Kälte zerrten Ihnen die Kräfte aus dem Körper.
Als nachts auch noch ein schweres Gewitter über der Eifel niederging, musste der Veranstalter zur Sicherheit der Athleten das Rennen für ca. 3 Stunden unterbrechen.
Die Eigenversorgung mit Essen und Getränken am Streckenrand mussten beide Radsportler selber bewerkstelligen, weil aus Zeitgründen niemand mitgereist war.

Umso höher sind diese Ergebnisse, die beide RSC Radsportler  erkämpft  haben, einzuschätzen!   

Claudia Jasperneite:  
Pl.Ges._4  Pl. Ak_4  Rd.15=375Km 
Ralf Ruppert :                Pl.Ges._16  Pl. Ak_9  Rd.17=425Km 
 

RaR2013



RSC Athleten beim „Ostsee-Man“

Was mit Hauen und Stechen begann, endete mit Bravour!

Der Triathlon in Glücksburg an der Ostsee lockt jedes Jahr aufs Neue viele Aktive zur Langdistanz. Einmalig in Deutschland ist, dass beim „Ostsee-Man“ die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke in der offenen Ostsee geschwommen wird.
Gefürchtet ist dabei der Massenstart mit Hauen und Stechen, bei dem alle Teilnehmer gleichzeitig auf die zwei Runden geschickt werden.
Die 180 Radkilometer führen über einen welligen und winkligen Rundkurs, an dem sich die Anwohner, mitgereiste Fans und Zuschauer versammeln, um die Athleten mit Rasseln, Trommeln und Rufen zu motivieren, bevor der Marathon ansteht.
Für Mario Gonzalez vom RSC Wadersloh hieß es das erste Mal, eine Langdistanz zu absolvieren und er meisterte die mit Bravour in einer Zeit von 11:08 Stunden. Die Teamkollegen Michael Henke (11:18 Stunden) und Claudia Jasperneite (12:11 Stunden) liefen glücklich und zufrieden entlang der Hafenmeile durch das Zieltor und ließen sich gebührend feiern.
Von den TriStars Oelde nahm Eike Skuginna teil. Für ihn ist der „Ostsee-Man“ immer etwas ganz Besonderes, denn er startete bereits mehrfach in Glücksburg.
Eike Skuginna beendete in diesem Jahr das Rennen in im Vorfeld geplanter Manier und mit viel Kampfgeist in einer Zeit von 12:59 Stunden.

Ostseeman








Handicap bewegt" Spendentour 2013

über 440 Kilometer vom 20. - 21. Juli

Wie auch in den Vorjahren  hat unser Vereinsmitglied wieder eine Spendentour für wohltatige Zwecke organisiert.
18 Rennradfahrer und 2 Rennradfahrerrinnen sind am 20.07.2013 mit dem Rennrad von Detmold aus ca.250 Km nach Hamburg gefahren .
Bei schönem, warmen Wetter und mit kuzen Pausen sind alle abends gut, aber geschafft in Hamburg angekommen.
Nach dem Abendessen übernachteten alle in einem Bootshaus auf Feldbetten.
Am frühen Sonntagmorgen hieß es dann aufsitzen und zurück nach Detmold radeln, hört sich locker an,
aber  ... wer die  durchtrainierten Sportler im Ziel in Detmold gesehen hat, konnte schon erkennen wie hart und anstrengend diese ca 500 Radkilometer waren und dass Sie die Spenden hart erarbeitet hatten.
Über das genaue Spendenergebniss liegen zur Zeit noch keine Zahlen vor. Nähere Informationen über den Spendenzweck unter

http://www.handicap-bewegt.de/ 

 
 



Der Organisator wird nach der Spendenfahrt  vom Detmolder Bürgermeister empangen!

Spendentour2013_1

Claudia Jasperneite, Reindard zum Hebel (DER Initiator ) und Annette Neu  vom RSC Wadersloh





Zeitfahren Sünninghausen am 13.06.2013

Strömender Regen und eine vollkommen nasse Fahrbahn haben beim 8. Commerzbank-Radzeitfahren über die Distanz von zehn Kilometern im Rahmen der Sportwoche von BW Sünninghausen für äußerst schwierige Bedingungen gesorgt.

Vom RSC Wadersloh mahm nur Claudia Jasperneite teil. Sie fuhr die 10 Km bei diesen schweren Bedingungen in einer Zeit von 17:05 Min. und belegte damit den 2ten Gesamtplatz  bei den Frauen.

Claudia Zeit Sün2013


NEU: Einsteigerkurs beim RSC Wadersloh

Bericht in der  Tageszeitung die Glocke von Petra Holtmann-Wibberich
                                          19.03.2013


 „Mit dem Fahrrad in den Frühling“ –Radsportclub (RSC) Wadersloh bietet erstmals Einsteigerkurs an

 Mit Anbruch der ersten Frühlingstage erwarten auch die heimischen Radsportler sehnsüchtig den Auftakt ihrer neuen Saison. Um noch weitere Radsportinteressierte für ihr Hobby zu begeistern bietet der RSC Wadersloh in diesem Jahr erstmals einen Einsteiger/Anfängerkurs unter erfahrener Leitung an.

 „Wir möchten die Teilnehmer schonend und mit Freude an der Sache an ein sportliches Radfahren heranführen“ fasst Kerstin Eckhoff Fisch die Intention des Kurses zusammen. Für die Durchführung des insgesamt drei Monate dauernden Lehrganges zeichnet sich hierbei ein Trio aus erfahrenen RSC Mitgliedern verantwortlich. Neben Kerstin Eckhoff-Fisch werden sich Anette Neu und Martin Schnitker um die Pedalritter kümmern.

 Der Kurs startet mit einem ersten Treffen am Donnerstag, 04.04.2013 um 18.00 Uhr am Sportheim TUS Wadersloh (Winkelstr.). Mitzubringen ist von den Teilnehmer/innen lediglich ein sportliches Fahrrad sowie ein geeigneter Schutzhelm. Die wöchentlichen Trainingseinheiten umfassen geführte Touren von ca. 30 Kilometern in moderatem Tempo. Je nach Fortschritt oder Leistungsvermögen der Teilnehmer wird eine Einteilung in unterschiedliche Gruppen in Erwägung gezogen. Als krönender Lehrgangsabschluss soll schließlich eine gemeinsame Teilnahme an einer RTF (Radtouristikfahrt) für den Trainingsfleiss entlohnen.

 Für weitere Informationen und Rückfragen steht Kerstin Eckhoff-Fisch (Tel. 0170/6480596 ) gern zur Verfügung.

 






Jahreshauptversammlung 2013

1. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig bestätigt und für zwei Jahre  wiedergewählt!

2  Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig den Mitgliedsbetirag auf 34.00 Euro
    im Jahr anzuheben! 
Der Beitrag setzt sich wie folgt zusammen:

   BDR-Versicherung                        19,80 Euro            

   Beitrag Sporthilfe                              1,55 Euro

   VBG Hamburg ges.Unfallvers           0,20 Euro

   GEMA Gebühren                              0,07 Euro

   Gesamtabgaben:                               21,62 Euro

   Vereinskasse                                 12,38 Euro

3. Hans-Jürgen Höne erhält den Wanderpokal RTF-Tourer 2012
   
RTF Pokal 2013





Bericht von Christian Berndt

Münsterland Giro 2012

Am Tag der deutschen Einheit hatten sich die Vereinskollegen Willi Strunk und Christian Berndt auf nach Münster zum Saisonfinale des Radsports gemacht um einmal Profiluft zu schnuppern.

Der Wettergott schien uns zuerst nicht gnädig und so fuhren wir bei strömenden Regen in die Startaufstellung was sich jedoch mit dem Startschuss augenblicklich änderte.

So waren die Bedingungen im ersten Drittel noch bedenklich und forderten volle Konzentration aber mit zunehmender Kilometerzahl wurden die Straßenverhältnisse deutlich besser bis hin zu herrlichem Sonnenschein.

Wir mussten uns als Neulinge von den hinteren Starträngen durchkämpfen was uns bei ca. 1800 Startern in unserer Staffel auch ganz gut gelang und so kamen wir am Ende unter die ersten 700 in der Gesamtwertung. Wir fuhren mit Zeiten von 1:51 und 1:57 auf 60.33 km durch den Kreis Borken mit teils anspruchsvoller Strecke ins Ziel und waren froh und stolz bei nicht optimalen Fahrbahnbedingungen von Wasser, Laub und teils starkem Wind ohne Sturz und Panne durchgekommen zu sein. Leider mussten wir immer wieder Stürze und zahlreiche Pannen anderer Radsportler miterleben.

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis durch Menschen gesäumte Straßen bei abgesperrter Rennstrecke zu fahren und die zahlreichen Anfeuerungsrufe spornten einen immer wieder an noch mehr Gas zu geben. Eine rundum perfekt koordinierte Veranstaltung rundete diesen tollen Tag ab und wir waren uns einig das wir wenn möglich im nächsten Jahr wieder in Münster starten wollen.

Vielleicht gelingt uns ja auch eine Teammeldung so das noch mehr blaue RSC Trikots in den Strassenschluchten von Münster auf sich aufmerksam machen.


Ms Giro 2012 1

Ms Giro 2012 2


Ein tolles Ergebnis erreichte  Etienne,  ein  Nachwuchsfahrer des RSC 

 unter 100 zugelassen Bewerbern .  Da können wir noch einiges erwarten!!!

 Ms Giro Nachwuchs

Etienne Höne; Sohn von Hansi; beim  2,6 km – Fette – Reifen - Rennen :  Platz 8 / grünes Dirt-Bike

 



"Handicap bewegt" Spendentour 2012

unser Vereinskollege Reinhard zum Hebel war der Organisator dieser Spendentour, und ich hatte die Ehre bei dieser Fahrt dabei zu sein und deshalb möchte ich euch aus meiner Sicht an dieser Stelle von der Fahrt berichten.
Sinn und Zweck dieser Spendentour findet ihr auf dieser Homepage!

Handicap bewegt Spendentour 2012

Am  25. August  trafen sich am St. Josefs Haus in Liesborn 19 Rennradfahrer, die auf Einladung von Reinhard an dieser Tour teilnahmen.
Die Ziele, 13 Häuser, in denen geistig und  körperlich behinderte Menschen leben und betreut werden.
Überall wurden wir auf das herzlichste empfangen, an einigen Häusern haben uns die Behinderten und deren Betreuer mit den Rädern begleitet.

Handicap2



Wir wurden vom Feinsten bewirtet und mit Leckereien versorgt.

Handicap3


 
Besonders betroffen war ich, als ich die  Kinder mit schweren Behinderungen gesehen habe, die
aber trotz  ihrer  Behinderung Lebensmut ausstrahlten.

Meine Hochachtung  haben alle, die sich  als Aufgabe gesetzt haben, diesen Menschen zu helfen.
Aus dieser Perspektive betrachtet sieht man, wie unwichtig Zeiten und Geschwindigkeiten sind, wenn man gesund ist und  sich normal  sportlich betätigen kann.

Wir können  stolz sein, dass wir Reinhard zum Hebel als Vereinsmitglied haben.   
Vielen Dank an Reinhard,  für dieses sportlich und menschlich gesehen, tolle Wochenende! 

Horst

Handicap_1
 
    







Bericht von Martin Steiling


Transalp 2012

 

Vom 18. bis 25.08.2012 fuhren Heiner, Hermann, Martin, Ralf und Claus von Garmisch nach Riva am Gardasee.

An 7 Tagen fuhren sie 490 km und 12800 hm. Bei Temperaturen von weit über 30° war das sehr schweisstreibend.

Extraportionen Wasser waren Pflicht. Der höchste Pass war mit ca 2800 m genauso hoch wie das "Stilfster Joch", nur das wir damals unser Rad nicht über den Gipfel tragen mussten!!

Nach einer reibungslosen Tour bei bestem Wetter, eindrucksvollen Landschaften und Trails, kamen wir am Freitag am Gardasee an und konnten uns ein paar Stunden "pflegen" bevor es am Samstagachmittag mit dem Bikeshuttle zurück nach GAP ging



Martin 

MTB Garmisch Garda


MTB Garmisch Garda 2






Bericht von Michael Henke

08.07.2012   Challenge Roth  /  Triathlon Long Distance

 
Top fit ich habe das Finisher T–Shirt aus Roth mitgebracht.

Nach einem langen und anstrengenden Tag, mit sehr vielen positiven und einzigartigen Eindrücken, endete mein kleiner Traum an der Ziellinie.

Mit großer Unterstützung und guten Ratschlägen meiner Sportsfreunde Claudia und besonders Horst, der mich auch bei meinem ersten Marathon begleitete, war dies möglich.

Am Freitagmorgen sind wir Drei nach Roth gefahren, wo wir gegen Abend die ersten Eindrücke am Schwimmstart und im Rother Triathlon Park sammeln konnten.

Am nächsten Tag wurden die Startunterlagen besorgt, die Startnummer angebracht und die Beutel
der einzelnen Disziplinen gepackt und die Räder an der Wechselzone 1 abgegeben.

Da wusste ich, jetzt wird`s eng.

Die anschließenden Wettkampfbesprechungen wurden in Spanisch, Italienisch, Französisch und Deutsch – Englisch angeboten, was mich sehr beeindruckte.

Sonntagmorgen wurde dann in 15 Startgruppen gestartet. 3200 Einzelstarter und 600 Staffeln.
Claudia startete in der Startgruppe 3, Horst in der Startgruppe 12 und ich in der Startgruppe 13.

Als dann endlich der Böllerschuss für die Startgruppe 13 ertönte und die Startleine angehoben wurde
ging es auch für mich los.

Als stromberger Freibadschwimmer ist so ein Massenstart im Main – Donau – Kanal schon angstein- flößend, aber mit so viel Adrenalin im Körper krault man die 3,8 Kilometer einfach ab.

In der Wechselzone 1 ging Dank der tollen Helfer alles recht schnell, so dass man fix auf dem Rad saß
um die 180 Kilometer in Angriff zu nehmen.

Die Radstrecke wurde in zwei Runden gefahren und endete in Roth. Es waren 1400 Höhenmeter zu bewältigen mit dem legendären Solarerberg, wo man mit Gänsehaut durch ein Spalier aus jubelnden
Menschen  nach oben gespült wurde. Zeitweise blies der Wind recht ordentlich, was das radeln nicht einfacher machte, aber die Freude an den bevorstehenden Lauf weckte.

In der Wechselzone 2 das Gleiche wie vor ein paar Stunden, alles ganz schnell.
Die letzten 42 Kilometer führten wieder zum Kanal und am Kanal entlang. Die ersten 10 bis 15 Kilo-
meter liefen bei mir sehr gut, die nächsten 20 Kilometer nicht mehr so gut und die letzten 10 Kilo-
meter taten richtig weh. (habe nachher gehört, wenn es nicht weh tut hat man was falsch gemacht)

Aber mit dem Ziel vor Augen in Roth zu finishen, war das kein Problem.

Unsere Zeiten:                      Schwim        Trans 1        Bike              Trans 2         Lauf   
 
ges. Zeit    

Claudia Triathlonwaffe:     01:15:53      00:04:39      05:50:17      00:03:01      03:57:38    
11:11:26 Std.

Horst:                                     01:22:20       00:08:13      06:37:34      00:06:03      04:28:39     12:42:41 Std.
 
Miwo:                                     01:16:27      00:05:48      05:59:36      00:05:10      04:22:13      11:49:12 Std. 

Ein Sportevent in dieser Größe, mit zigtausend überschwänglichen Zuschauern und den vielen Helfern an den Strecken, dem top organisierten Ablauf, der klasse Schwimm-, Rad- und Lauf- strecke habe ich vorher noch nicht erlebt.

Die Slogan in Roth  „we are triathlon“  und  „das Mekka der Glückshormone“  stimmen absolut.

Nochmals vielen Dank:

an Claudia und Horst mit denen ich ein tolles Wochenende in Roth erlebt habe, an Jens für die vielen Laufeinheiten, und an Ania, Emma und Henry weil ich so oft nicht da war.

 

Miwo


Urkunde TR2012 Michael






Bericht von Annette Neu

RSC Wadersloh bezwingt den Stelvio!

Am Sonntag, den 24.06.2012 gingen 10 Radsportler des RSC Wadersloh auf die A Strecke des 19. Dreiländergiros in Nauders an den Start. Die 1800 Seelen Gemeinde liegt in Österreich/Tirol.

Bei schönstem Wetter fiel um 6:30 Uhr der Startschuss für rund 3500 Radsportler. Die 168km lange Strecke A beinhaltet 3300 Höhenmeter. Sie führt durch Österreich, Italien und die Schweiz, über den Reschenpass, Stilfserjoch / Umbrailpass, Ofenpass  und zurück durchs schöne Engadin zum Startpunkt nach Nauders.

Die Strecke B hat eine länge von 134km mit 2020hm. Dabei verläuft sie ähnlich wie Strecke A, jedoch führt sie die Radsportler nicht aufs Stilfsers Joch.

Der Passo dello Stelvio der sich auf einer Länge von 25 Kilometern zwischen 8% und 15% Steigung durch 48 Kehren auf 2757 Meter hochschraubt, war das Highlight des Rennens. Der höchste Straßenpass Italiens wurde durch den Giro d‘Italia zum Mythos und ist, umgeben vom Nationalpark Stilfsers Joch, wohl einer der schönsten Alpenpässe.

Alle Radsportler des RSC Wadersloh sind gesund und glücklich ins Ziel gekommen. Sie waren sich einig, dass die lange Anreise und die “Quälerei“ durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft der Alpen und das Bezwingen des höchsten Italienischen Passes belohnt wurden.    


Nauders Gruppe







Bericht von Jens Jemella 

RSC Wadersloh gewinnt Mannschaftspokal in Bimbach!

Auch in diesem Jahr hieß es für 12 Mitglieder des RSC Wadersloh wieder:

"Pfingsten fährt man in Bimbach!"

9 RSCer hatten für den Rhön-Marathon "classic" mit 205 km und 3400 Höhenmetern
und 3 RSCer sogar für den "extrem" mit 238 km und 4500 Höhenmetern gemeldet. 

Insgesamt gingen morgens um 6.00 Uhr über 2000 Starter auf die Marathonstrecke. Die Strecke ist mit vielen langen und harten Anstiegen (bis 18%) gespickt und natürlich darf auch der höchste Berg der Rhön, die Wasserkuppe, mit 950 Metern Höhe und einer Anstiegslänge von 11 km bis zur berquerung nicht fehlen. Als Belohnung gab  escanschließend eine tolle Abfahrt mit Spitzengeschwindigkeiten von über
80km/h. Die Verpflegungsstellen waren, wie auch die gesamte Veranstaltung, bestens organisiert und boten reichlich Gelegenheit sich zu stärken. 

Alle Wadersloher erreichten nach einem langen und anstrengenden Pfingstsonntag glücklich und unfallfrei das Ziel in Bimbach!

Bei der anschließenden Siegerehrung wurde der RSC dann noch mit einen  großen Pokal für eine der teilnehmerstärksten Mannschaften ausgezeichnet.

 cl und mario

 







Ein kleiner Bericht von Malle.

 

Vom 14. - 24. 03. waren die RSC´ler Heiner Berglar und Martin Steiling zusammen mit 5 Vereinskollegen von Hermann Krabus auf Mallorca unterwegs. Das Wetter war bestens, vom ersten Tag an wurde in kurz/kurz gefahren. Einen einzigen Regentag nutzten die Radler zur Regeneration.

An 9 Fahrtagen wurden 1200 km und ca 14000 hm zurückgelegt.

Höhepunkt war wie jedes Jahr die Abfahrt "Ca Calobra". Aus 700 m Höhe geht es auf unzähligen Serpentinen runter zum Meer, wunderschön! Einziger Nachteil: es geht nur den gleichen Weg zurück!

Der Rückweg !!

Martin malle 2012





Mein Sportfreund Hermann hat in unserem Gästebuch einen Eintrag gemacht,

damit Ihr ein wenig mehr von Ihm kennen lernt, seht Euch den Bericht aus der Glocke an. Hermann ist aber nicht nur ein toller Sportler, sonder auch ein besonders netter Mensch, der obwoh der großen sportlichen Erfolge, auf dem "Teppich" beblieben ist. Auf seiner Homepage auf der er unter anderem auch seine Bücher vorstellt, könnt Ihr noch mehr von Ihm erfahren.  

Euer Horst





Hermann Aschwer


Aschwer erlebt eine tolle Saison

H.Aschwer

Drensteinfurt (naj). Seine 29. Triathlon-Saison brachte dem Drensteinfurter Ausdauerathleten Dr. Hermann Aschwer eine Reihe von sportlichen Höhepunkten. 13 Triathlons bestritt er von Mai bis Oktober, dazu noch sieben weitere Laufwettbewerbe, darunter den nach ihm benannten „Hermathlon“ im Stewwerter Freibad, bei dem es 600 Meter Schwimmen und 6,6 Kilometer Laufen zu bewältigen galt.

Bei seiner Spezialdisziplin, dem Ironman, stehen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und ein Marathonlauf über 42,195 km auf dem Programm.

Beim Ironman in Österreich feierte der Autor von 20 Triathlon- und Fitnessbüchern ein nach eigenen Angaben „weltweit seltenes Jubiläum“. Zum 40. Mal finishte Aschwer bei der Königsdisziplin. Seine Endzeit in Klagenfurt: 11:14:55 Stunden.

„Für mich ist es ein großes Privileg, mich inmitten von Vollprofis, Halbprofis, von jungen Frauen und Männern, aber auch von reiferen Jahrgängen zu bewegen“, sagt er.

Siege gab es während dieser Saison reichlich. Neun Mal stand Aschwer 2011 auf Platz eins der 60 bis 65 Jahre alten Sportler.









Mountainbike Herbsttour 2011
Einige Vereinsmitglieder fahren schon seit Jahren Mountainbike.
Die Einladung zu der Herbsttour in diesem Jahr nahm ich gerne an. Die Vorfreude war groß und ich war gespannt, was mich da erwarten würde. Wir trafen uns am Sonntagmorgen am DRK-Heim in Wadersloh.
Martin_S. und  Michael_H. nahmen die Räder auf dem Kupplungsträger mit.
Michael hatte mir freundlicherweise sein Hardtail zur Verfügung gestellt.
Dann ging es los Richtung Kassel-Zierenberg.
Dort angekommen hieß es umziehen und Räder fertigmachen.
Die Tour die wir fahren wollten, war ein Track aus dem Netz, den noch niemand kannte. Bekannt war: 50Km Länge mit ca. 1400Hm.
Ich bin ja Neuling auf dem MB und wusste das nicht einzuschätzen, aber als erfahrener Rennradfahrer konnten diese Zahlen mich nicht beeindrucken!
Jetzt bin ich schlauer!!!!
Die ersten Kilometer fuhren wir auf sogenannten Waldautobahnen, das sind 2 bis 3 Meter breite Schotterwege. Es ging zwar ordentlich rauf und runter, aber technisch war es nicht so schwierig, so konnte ich mich an das unbekannte Arbeitsgerät gewöhnen. Doch mit jedem Kilometer nahm der Schwierigkeitsgrad zu, schmale Trails mit dicken Steinen und an der Seite mit steil abfallendem Gelände, berghoch war es "nur" anstrengend.... aber dann bergab!!
Irgendwann habe ich dann den Schalter in meinem Kopf gefunden, den Verstand ausgeschaltet und bin die steilen Abfahrten hinter den erfahrenen Jungs hinterhergedonnert.
Die sagten zu mir, ich hätte das GRINSEN bei dem man eine Banane quer in den Mund schieben kann.
Nach etwa der Hälfte legten wir in einer Waldgaststätte eine kurze Pause ein, stärkten uns mit Suppe, Kaffe und Kuchen. Das war auch dringend nötig, denn jetzt hatte sich meine Meinung zu den o.g. Zahlen gehörig geändert, meine Beine fühlten sich jetzt schon an, als wenn wir 100 Km mit dem Rennrad gefahren wären,
aber wir hatten erst die Hälfte der Tour hinter uns.
Die zweite Hälfte war noch schwieriger zu fahren! Nach insgesamt 6 Stunden sind wir alle erschöpft, aber zufrieden, wieder am Ausgangspunkt angekommen.
Zum Abschluss gab es in einer nahegelegenen Gaststätte noch ein alkoholfreies Weizen.
Fazit:
Es hat riesigen Spaß gemacht. Supertolle Truppe, das Wetter konnte besser nicht sein, ich glaube ich bin infiziert, gerne wieder!!!  

Euer Horst

MB_AB_2011_1 
  
      
MB_Ab2011_3  MB_Ab2011_4

MB_Ab2011_5

MB_Ab2011_7










10. Bergzeitfahren Ramsbeck – Wasserfall

ClValmpod1

Ausführlicher Bericht folgt !


Schöne Grüsse aus dem wunderschönen Rumänien,
Wir haben jeden Tag harte Touren und fahren immer
schön am Limit.Wer Hardware Trail bestellt, der bekommt auch reichlich geliefert.
Wir hoffen Ihr habt auch viel Spaß und mehr Details gibts wenn wir zurück sind.

Bis bald, Miwo,Bernd,Robert und Mario.

Karparten









Rad am Ring  20.-21.08.2011

Bericht:  “Der Glocke“ vom 25.08.2011

Radsportler des RSC Wadersloh treten 24 Stunden in die Pedalen

Mit Tempo 100 durch die „Grüne Hölle“

Wadersloh/Nürburg (Jas.). Der Jahreshöhepunkt vieler Radsportler findet regelmäßig auf dem altehrwürdigen Nürburgring statt. Die Sportler des RSC Wadersloh machten sich jüngst auf den Weg, um dieses Ereignis aktiv mitzuerleben.

Bei herrlichem Wetter begann das alljährliche 24-Stunden-Rennen am Samstag um 13.15 Uhr und endete am Sonntag um die gleiche Uhrzeit. Dabei galt es, die Grand-Prix-Strecke und die legendäre Nordschleife des Nürburgrings – von Jackie Stewart „Grüne Hölle’ getauft – in 24 Stunden möglichst oft zu umrunden.

Die Streckenlänge beträgt zirka 26,6 Kilometer mit 72 Kurven und 550 Höhenmetern. Knapp 5000 Teilnehmer starteten in Zweier-, Vierer- und Achter-Teams oder als 24-Stunden-Einzelfahrer. Die Nordschleife verlangt von den Rennradsportlern nicht nur absolute, sportliche Fitness, Kraft, Ausdauer und Durchhaltevermögen, sondern auch fahrerisches Können und Mut: in den Abfahrten werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht. Das Tempo wird den Fahrern auf einer großen, elektronischen Anzeige in der Senke zur „Fuchsröhre“ angezeigt.

Besonders wichtig ist es aber auch, dass die Rennfahrer sich mit genügend Nahrung und Flüssigkeit versorgen. Ansonsten droht der gefürchtete „Hungerast“, und dann geht nichts mehr.

Horst Jasperneite stellte sich in den Dienst der Vereinskollegen, legte Rundenpausen ein und sorgte dafür, dass seine Sportfreunde während der kurzen Boxenstops die Energiespeicher mit Nudeln, Broten, heißer Suppe und Kaffee auffüllen konnten. Von großer Bedeutung war es auch, sich um die Technik der Räder zu kümmern. Die Fahrer des RSC Wadersloh gingen als Einzelstarter in das 24-Stunden-Rennen und erreichten hervorragende Ergebnisse. Claudia Jasperneite (Altersklasse 1 wurde Gesamtzweite mit 505,4 Kilometern und 10 450 Höhenmetern. Annette Neu (AK 3) Gesamtzehnte mit 372,4 Kilometern und 7700 Höhenmetern, Ralf Ruppert (AK 11) Gesamt-27. mit 532 Kilometer und 11 000 Höhenmetern, Horst Jasperneite (AK 35) Gesamt-235. mit 212,8 Kilometern und 4400 Höhenmetern.

Entscheidend für die Wadersloher war jedoch, heil ins Ziel gekommen zu sein, denn einige Sportler stürzten schwer und mussten mit dem Rettungswagen beziehungsweise Hubschrauber abtransportiert werden.

Gruppe     






             16.07.2011 Bergzeitfahren SC Wilzenberg e.V.

       von Schmallenberg-Grafschaft nach Schanze 6,2 Km 341Hm  

Bergzeit1


Bergzeit2

 In der Mitte unser Freund Luis Portela vom Lauftreff Wadersloh












Die Glocke Bericht  vom 13.07.2011

 

 


100 Jahre St.-Josef-Haus

 

 

Sportler bringen Spenden zusammen

 

Liesborn (gl). Am Sonntag, 17. Juli, wird im St.-Josef-Haus das 100-jährige Bestehen gefeiert. Nach dem öffentlichen Festgottesdienst im Sinnespark werden Grußworte zum Jubiläum der Einrichtung gesprochen. Am Nachmittag wird im Park ein buntes Programm mit Modenschau, Akrobatik und Clownerie geboten.

Einrichtungsleiter Reinhard zum Hebel organisiert dabei zum vierten Mal eine Spendentour mit Rennradfreunden für einen guten Zweck. Im vergangenen Jahr haben die Rennradfreunde unter dem Motto „Handicap bewegt“ mehr als 5000 Euro für eine Einrichung der Behindertenhilfe auf Haiti eingefahren.

In diesem Jahr werden die Rennradfreunde 100 Kilometer für das St.-Josef-Haus fahren – passend zum 100-jährigen Bestehen. Unterstützt werden sie dabei von Rennradfreunden aus Ochtrup und dem RSC Wadersloh. Spendenzweck ist die Huntington-Hilfe Liesborn. Das St.-Josef-Haus möchte die Arbeit in der Einrichtung und die Arbeit der Huntington-Selbsthilfegruppe unterstützen. Jürgen Scheffler, Sprecher der Huntington-Selbsthilfegruppe, ist froh darüber, dass es somit bald möglich sein wird, einen eigenen Infoflyer verwenden zu können. Der Radsportclub Wadersloh wird die Führung vom St.-Josef-Haus zum Möhnesee und zurück übernehmen. Horst Jasperneite und Martin Steiling freuen sich, mit ihrem noch recht jungen Verein für das St.-Josef-Haus aktiv zu sein.

Martin Steiling hat eine anspruchsvolle Route mit mehr als 104 Kilometern und 800 Höhenmetern ausgewählt. Unterstützt wird die Spendentour zusätzlich von der Bikemanufaktur Wadersloh, die gegen eine kleine Spende am Sonntag eine Fahrradinspektion auf dem Festgelände im Sinnespark anbietet. Kleinere Reparaturen werden dabei direkt erledigt.

Hand in Hand1k

Hand in Hand2k


Hand in Hand3









Vätternrundan, Schweden 17./18. Juni  2011,   von Anette Neu

Am 17. und 18. Juni 2011 fand die Vätternrundan, die größte Amateurradsportveranstaltung der Welt, in  Schweden  statt. Es starteten 18.272 Radfahrer aus insgesamt 37 verschiedenen Nationen, um die 300km lange Rundfahrt mit etwa 1500 Höhenmetern zu absolvieren. Die Strecke verläuft im Uhrzeigersinn um den zweitgrößten See Schwedens, den Vätternsee. Start und Ziel ist der Ort Motala.

Gemeinsam mit drei Radfahrern aus Bochum und Hannover habe ich mich schon am Donnerstag, den 16.06.11 mit dem Auto auf die Reise nach Schweden gemacht. Nach einer 12 stündigen Fahrt kamen wir an einem Rastplatz, etwa 80km von Motala entfernt an. Wir beschlossen dort in unseren Zelten zu übernachten, was uns Dank des in Schweden geltenden Jedermannsrecht möglich war. Am nächsten Morgen fuhren wir nach Motala. Dort hielt sich das Treiben zu meiner großen Überraschung in Grenzen. Nahe der Grundschule bauten wir unsere Zelte auf. Von dort aus sind der Marktplatz und der Startpunkt nur etwa einen Kilometer entfernt.

Da erst abends gestartet wurde, hatten wir genügend Zeit, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Die Schwedischen Köstlichkeiten boten dazu die besten Möglichkeiten.

Gut gestärkt ging ich um 22.44Uhr an den Start, der sich direkt am See befand. Trotz der vielen Menschen lief alles sehr geordnet ab und die Stimmung war großartig. Es wurde Musik gespielt und Tanzgruppen sind aufgetreten.

Auf der gesamten Fahrt war das Wetter sehr angenehm, auch wenn der Wind am Anfang sehr stark war.  Alle 30-40km gab es eine Verpflegungsstation, an der ich mich mit süßen Brötchen und warmem Blaubeersaft stärken konnte. Nach etwa 110km war eine größere Verpflegungsstation in Jönköping aufgebaut, wo es Köttbullar mit Preiselbeermarmelade und Kartoffelpüree oder Haferschleim mit Honig gab. An dieser Verpflegungsstation bin  ich um etwa 3.ooUhr, in der Morgendämmerung angekommen. Gestärkt von der warmen, sehr leckeren Mahlzeit und einer etwas längeren Pause bin ich dann in den Sonnenaufgang gefahren.

Bei Kilometer 178 war die, meiner Meinung nach, schönste Verpflegungsstation in Hjo. Es gab Sitzmöglichkeiten, Kaffee und süße Brötchen. So konnte ich mich an den See setzen und in aller Ruhe in der Morgensonne frühstücken. In der angrenzenden Schule wurde auch Lasagne angeboten.

Die Schweden haben eine tolle Tour auf die Beine gestellt und ich bin froh, dabei gewesen zu sein. Die Vätternrundan ist ein Erlebnis der Extraklasse und ich denke, dass sich selbst die weite Anreise aus Deutschland dafür lohnt.

Vätternrundan

 Anette Vaettern

 Dreiländergiro Nauders der Radsportklassiker im Dreiländereck
Bericht von  Hans-Jürgen Höne

Am 26 Juni 2011 fand zum 18.mal die Dreiländergiro in Nauders statt. Die Strecke führt durch

Österreich , Italien und der Schweiz , über den Reschenpass , Stilfserjoch / Umbrailpass ( Strecke A ),

Ofenpass  und zurück durchs schöne Engadin zum Startpunkt nach Nauders.

Vom RSC Wadersloh ging H.Jürgen Höne mit ca. 1000 Gleichgesinnten  um 6.30

Uhr an den  nassen Start der B Strecke 134 km / 2020 hm um nach 5 1/2 Std.

bei herrlichstem Sonnenschein wieder in Nauders einzutreffen .

Ebenfalls um 6.30 Uhr ist Zeitgleich der Start der A Strecke mit 170 km / 3300 hm

mit ca. 2500 Startern, bei dem das Highlight das eindrucksvolle Stilfserjoch mit

seinen 48 Kehren und 2757 hm  ist .

Es war im Ganzen eine sehr schöne und gut organisierte Veranstaltung . Die 50 € Startgebühr

in denen auf 4 Verpflegungsposten die üblichen Getränke , Bananen , Kuchen etc. sowie

Powerbar / Gel gereicht wurden sowie ein Finisher-Radtrikot waren Ihr Geld wert .

Abschleißend kann ich mich nur den  Schlussworten des Veranstalters anschließen :

……wir sehen uns am  24.6.2012  in Nauders….!

 Dreiländergiro

Nauders2

Nauders1









Beim Radmarathon erfolgreich

Pfingsten fährt man in Bimbach" so heisst das Motto der Rennradsportler aus ganz Deutschland und dem nahen Ausland.

Diesem Motto folgten am Pfingstsonntag 12.06.2011 auch die acht Radsportler vom RSC Wadersloh e.V.
Der Rhön-Radmarathon mit 201km mit 3200 Höhenmetern und der Rhön-Radmarathon extrem mit235km mit 4300 Höhenmeter, dieses Jahr auch Teil der Supercup Deutschland Serie, gilt als einerder schönsten, aber auch als einer der härtesten und anspruchvollsten Radmarathons Deutschlands.

Morgens um 6.00 Uhr machten sich knapp 1431 Starter auf die Strecke, die mit Hessen, Bayern und Thüringen durch drei Bundesländer führt. Fünf harte Berganstiege galt es auf der Tour zu bewältigen, das extremste Steilstück führte zur Ebersburg und hatte in der Spitze 18 % Steigung. Höhepunkt der Strecke war die Überquerung der Wasserkuppe, mit 950 Metern Hessens höchstem Berg. Nachdem man sich den langen Anstieg hochgequält hatte genoss man oben kurz die fantastische Aussicht über die Rhönlandschaft. Bei der anschließenden Abfahrt zeigten die Tachos Spitzengeschwindigkeiten von 80km/h.

Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, die sechs Kontroll- /Verpflegungsstationen boten immer reichlich Gelegenheit sich für den weiteren Verlauf der Tour zu stärken. Der Wettergott meinte es in diesem Jahr sehr gut mit den Radsportlern, die fast den ganzen Tag von strahlendem Sonnenschein begleitet wurden.

Nach ca. 10 Stunden reiner Fahrzeit im Sattel ihrer Rennräder erreichten alle acht RSC Wadersloher glücklich, gefinisht zu haben, das Ziel und waren sich einig, dass es für sie im nächsten Jahr wieder heisst: "Pfingsten fährt man in Bimbach"

Rhön Radmarathon


Gruppe Bimbach

Das Foto zeigt von links nach rechts:

Bernd Wellige, Anette Neu, Claudia Jasperneite, Mario Gonzalez, Jens Jemella, mit dem Pokal für den 4. Platz der Vereinswertung, Horst Jasperneite, Michael Henke, und Martin Steiling.






6.03. bis zum 26.03.2011 waren unsere Radsportfreunde vom RSC Mastholte imTrainingslager auf Mallorca. Bei herrlichem Wetter legten sie ca 1200 Km und 14000 Hm mit dem Rennrad zurück. In der Bildmitte Hermann Krabus mit seienm Team aus Mastholte, rechts neben Ihm Martin Steiling als Gastfahrer vom RSC Wadersloh
 Vielleicht können wir ja für 2012 ein eigenes Trainigslager planen  
                                                     Martin Malle Mastholte




Rad am Ring  21.08.2010
24 Stunden mit dem Rennrad durch die "Grüne Hölle"



Gruppe Cl_Ra_Ho


Rad am Ring



Claudia Jasperneite:
15 Runden = 382 Km = 8250 Höhenmeter = Ak Platz 1 Gesamtplatz 3

Ralf Ruppert:
16 Runden = 408 Km = 8880 Höhenmeter = Ak Platz 45 Gesamtplatz 99

Horst Jasperneite
7 Runden = 180 Km = 3850 Höhenmeter Aufgabe bedingt durch Rückenprobleme


Das Jedermannrennen fuhren:
Martin Steiling 150 Km = 6 Runden = 3300 Hm in 06:14:38 Stunden

Franz Knocke-Heisig 100 Km = 4 Runden = 2200 Hm in 05:06:07 Stunden

Michael Henke 100 Km = 4 Runden = 2200 Hm in 05:06:07 Stunden

Jens Jemella 100 Km = 4 Runden = 2200 Hm in 05:06:07 Stunden